Erwiderungen auf eine ZDF-Anfrage
vom 21. Februar 2009.
"Zukunft machen" mit dem ZDF? Das geht nicht!
Für die ZDF-Sendung "sonntags - TV für's Leben" (Start: 01. März 2009) schrieb Journalist Jan Frerichs (links auf diesem Bild ) folgende E-Mail an 148 Adressen (ATTAC von Nord nach Süd und West nach Ost sowie Einzelpersonen):
Jan Frerichs <Frerichs.J@zdf.de> schrieb am 21.02.2009 01:09 Uhr:
Betreff: ZDF-Aktion "Zukunft MACHEN"
Liebe Attacies,
das ZDF startet am Wochenende die Aktion "Zukunft MACHEN". Drei Reporter-Teams durchstreifen in den kommenden Wochen ganz Deutschland auf der Suche nach Menschen, die unter Zukunftssicherung mehr als die private Altersvorsorge verstehen. Wie soll man leben, damit die Generationen nach uns eine gute Zukunft haben? Welche Produkte kann man mit gutem Gewissen konsumieren?
Was kann man lokal und als einzelner z.B. gegen den Klimawandel oder die Bildungskrise tun? Was macht eigentlich wirklich glücklich?
> weiterlesen:
Gesucht werden ZukunftsMACHER, die auf diese und andere Fragen eine Antwort haben. Entstehen soll in den kommenden sechs Wochen eine Art Bestandsaufnahme, wie es um die Zukunftsfähigkeit im Land der Dichter und Denker steht - wir gehen davon aus, dass es jede Menge kreative Menschen, Ideen und Projekte gibt, über die selten oder gar nicht berichtet wird, die aber zukunftsweisend sind. Deshalb diese Infomail: Mehr zur Aktion steht in unserem Blog, wo wir die Reise dokumentieren werden -
http://blog.zdf.de/zukunftmachen/2009/02/was-tun-sie-fur-die-zukunft.html.
Erreichen kann man uns unter der Mailadresse: zukunftmachen@zdf.de - und wir würden uns sehr freuen, wenn sich möglichst viele beteiligen und sich und ihre Ideen vorstellen oder ZukunftsMACHER, die sie kennen.
Wir können sicher nicht alle besuchen, die wir besuchen müssten, aber das wäre dann ja eigentlich auch ein gutes Zeichen. Wir hoffen, dass sich viele an der Diskussion beteiligen und dass daran vielleicht deutlich wird, dass die Zukunft nicht nur eine Frage von Geld und moderner Technik ist.
Meine Kollegin Tina Kovar und ich machen ab Sonntag den Anfang und reisen in der ersten Woche durch Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin - und wir würden uns über Rückmeldungen sehr freuen. Danke schon mal für's Mitdenken, Mitsuchen, Mitmachen und Weitersagen.
Grüße,
Jan Frerichs.
P.S.: Ich habe nicht alle Mailadressen von Attac-Gruppen in Deutschland gefunden, würde mich deshalb freuen, wenn Sie die Infos untereinander noch weiter austauschen. Danke!
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ZDF
Jan Frerichs
HR Kultur/ Wissenschaft
Redaktion Sonntags - TV für's Leben
55100 Mainz
Deutschland
E-Mail: zukunftmachen@zdf.de
Web: zukunftmachen.zdf.de
Mit dem Zweiten sieht man besser
Eine erste Antwort, von der wir aber erst im Nachhinein durch eine Weiterleitung erfuhren:
Ullrich schrieb am 2?.02.2009:
Betreff: Re: Warnung !!! Re: ZDF-Aktion "Zukunft MACHEN"
Liebe Leute,
was lässt Euch vermuten, das sei ein "tolles Projekt" oder habe ich die Ironie nicht verstanden?
Der Text der Homepage liest sich so, wie die klassische "Bertelsmannisierung" der politischen Landschaft. Mich erinnert dieses ZDF-Projekt sehr stark an die Kampagne "Du bist Deutschland" und die aktuelle neoliberale Reforminitiative "Deutschland - Land der Ideen" (http://www.land-der-ideen.de/)
Attac sollte es scharf ablehnen, sich in ein derartiges Projekt einbinden zu lassen. Ziel der Macher ist das "Umgarnen" unserer Organisation.
> weiterlesen:
Hier suggerieren junge, nette Fernsehmacher, die Zukunftsfähigkeit unseres Landes hinge von neuen Ideen engagierter Einzelner ab, unter anderem denen von attac-Aktivistinnen und Aktivisten. Die perfide Suggestion besteht darin, den Bürgerinnen und Bürgern weismachen zu
wollen, es käme nur auf ihre guten Ideen an, um das Land voranzubringen oder beispielsweise den Klimawandel zu verhindern.
Verschwiegen wird absichtlich, welche Strategien die herrschende politische Klasse verfolgt. Und außerdem wird dem Fernsehpublikum Sand in die Augen gestreut, wer durch konkrete politische Entscheidungen und gesetzliche Maßnahmen tatsächlich die Zukunftsfähigkeit unseres
Landes zerstört. Wie wir alle wissen, beschädigen die so genannten Eliten das Land nach Kräften, siehe die aktuelle Finanzmarktkrise.
Erschreckend finde ich die Naivität des jungen Teams.
Ein Propaganda-Ministerium könnte sich nichts Besseres einfallen lassen.
Viele Grüsse
Ullrich
Eine Antwort von uns, nachdem zwei Wochen lang niemand darauf reagieren mochte:
Frank (ATTAC Thüringen) antwortete am 06.03.2009 08:00 Uhr:
Betreff: Re: ZDF-Aktion "Zukunft MACHEN"
Sehr geehrter Herr Frerichs und Team,
Vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme!
Der Grundtenor in unserer Gruppe besteht in grundsätzlicher Ablehnung neoliberaler Vereinnahmungskampagnen wie "Du bist Deutschland", "Deutschland - Land der Ideen" oder eben Ihr "Zukunft machen"-Projekt.
Aus Gründen der Höflichkeit möchte ich Ihnen dennoch eine Antwort zukommen lassen.
Vielleicht sollte ich voranstellen, daß ein großer Teil von uns Aktiven gar kein TV mehr schaut. Auch meine Familie und ich haben vor vielen Jahren den Fernseher abgeschafft, weil die neoliberale Manipulation, Halbwahrheiten, einseitige Berichterstattung unsere Schmerzgrenze einfach überschritten hatte.
Nachstehendes ist zunächst meine persönliche Meinung, weil nicht explizit mit der Gruppe abgestimmt. Viele dieser sowie noch weiterer Punkte sind aber auch für die anderen Grund unserer Ablehnung.
> weiterlesen:
Wir sind Menschen, die unter Zukunftssicherung gerade nicht eine private Altersvorsorge verstehen. Es gibt genügend wissenschaftliche Untersuchungen, daß wir uns zum einen viel mehr Rentner leisten können, und zum anderen nur eine umlagefinanzierte Altersvorsorge auf Dauer funktioniert: Das vergangene Jahrhundert hat hinreichend bewiesen, daß eine kapitalgedeckte Altersvorsorge insbesondere in Krisenzeiten nicht überlebensfähig ist. Erinnert sei an die Zusammenbrüche nach dem I. Weltkrieg, nach der Weltwirtschaftskrise und nach dem II. Weltkrieg. Jedesmal mußten die umlagefinanzierten Systeme wieder reaktiviert werden. Diese sind auch heute problemlos lebensfähig, betrachtet man den aktuellen Stand der Produktivität und würde man voraussetzen können, daß alle Einkommensarten in die Sozialsysteme einzahlen. Das muß die Aufgabe unabhängiger Medien sein und nicht die Unterstützung des privaten Finanzsektors! Steigende Lebenserwartung und sinkende Geburtenraten sind ja gerade eine Gegenargumentation zur privaten Altersvorsorge, denn diese Aussage heißt nichts anderes als höherer Finanzierungsbedarf bei weniger Einzahlern und weniger Nachfrage nach Bankprodukten und damit sinkender Rendite...
"Wie man leben soll, damit die Generationen nach uns eine gute Zukunft haben?" - Die Antwort ist einfach: Nachhaltig, solidarisch und in Frieden!
Welche Produkte kann man mit gutem Gewissen konsumieren? -
Es gibt bereits viele gute Projekte dazu. Ich habe allerdings noch nicht gehört, daß zur besten Sendezeite der Einkaufsführer von Greenpeace (einkaufsnetz.org) vorgestellt wurde oder die berechtigten Argumente von Gentechnikkritikern wie z. B. dem bekennenden "Feldbefreier" Michael Grolm Ihrem Fernsehpublikum in aller Ausführlichkeit dargebracht wurden.
"Was kann man lokal und als einzelner z. B. gegen den Klimawandel oder die Bildungskrise tun?" -
Klimawandel: Stellen Sie doch einmal den "Plan B" von Greenpeace vor: Ausstieg aus der Kernkraft und keine neuen Kohlekraftwerke bei voller Energiesicherheit bis 2020! Oder nehmen Sie die Vattenfall-Propaganda auseinander, gerade in Zusammenhang mit dem soeben zu Ende gegangenen Volksbegehren gegen neue Tagebaue in Brandenburg? Wie, wie oft und zu welchen Sendezeiten haben Sie dieses Volksbegehren unterstützt, indem deren Vertreter im ZDF auftreten konnten?
Bildungskrise: Kommerzialisierung der Bildung verhindern, Bertelsmann-Stiftung und andere diesbezügliche "Think tanks" bloßstellen, bundeseinheitliches Schulsystem, kostenlosen und gleichberechtigten Zugang zu Bildung für alle... Eigentlich banale Fakten, dennoch wird in der massenmedialen Öffentlichkeit das Gegenteil gepredigt.
"Was macht eigentlich wirklich glücklich?" -
Sicherer und dauerhafter Frieden, Natur bewahren und genießen können, viel weniger Konsum, weniger arbeiten, fair teilen, sich in die Gemeinschaft einbringen, keine Zukunftsangst, glückliche Kinder, soziale Geborgenheit, gelebte Gleichberechtigung, werbefreie Medien, Freude am Lernen, ...
Nicht nachvollziehbar sind für mich solche Vorgänge wie die Wahl zum "besten" Deutschen (2003): Das ZDF hätte im Fall "Adenauer" zwingend intervenieren müssen - ein Mann, der mit seiner Zustimmung zu Hitlers Ermächtigungsgesetz (23. März 1933) mithalf, diesen an die Macht zu bringen, und der während seiner eigenen Amtszeit hunderttausende Menschen verfolgt hat, nur, weil sie anderer Weltanschauung waren.
Andererseits wird mit allen Mitteln versucht, das Ansehen gesellschaftskritischer Menschen, zum von Beispiel Gregor Gysi, zu beschädigen. Erinnert sei an die ZDF-Diffamierungen, die ihn der "Staatssicherheit"-Mitarbeit bezichtigten. Erst das Landgericht Hamburg konnte den Sender stoppen (02. Oktober 2008).
Ausgewogenheit in der Berichterstattung? - Fehlanzeige!
Fernsehen wäre wieder interessant, gäbe es hierzulande öffentliche Sender a lá "TeleSUR". Von dieser Art Medienvielfalt sind wir hier jedoch entfernter denn je. Wie schrieb schon Paul Sethe, konservativer dt. Journalist und einer der fünf FAZ-Gründungsherausgeber, am 05. Mai 1965? - "Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten."
Für den Fall, daß Sie tatsächlich an alternativen Ideen interessiert sind, sei Ihnen diese kleine Auswahl interessanter Links empfohlen:
> http://www.attac-thueringen.de/info/links.html
Eine Zukunft für Deutschland - wie auch für den "Rest" der Welt - wird es nur geben, wenn es uns gelingt, die Kommerzialisierung/ Ökonomisierung/ Privatisierung aller gesellschaftlichen Bereiche zu stoppen.
Oder um mit Wolfgang Neskovic, ehem. Richter des Bundesgerichtshofes, zu sprechen: "Wer sagt, wir könnten uns den Sozialstaat nicht mehr leisten, steht nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes. Er ist entweder ein Verfassungsfeind oder ein Verfassungsignorant."
Dazu könnten auch Fernseh- und andere Massenmedien beitragen. Leider ist dies unter den derzeitig herrschenden Umständen, unter denen so genannte "Eliten" nicht nur unser Land nach Kräften beschädigen und massenmedial die Strategien der herrschenden politischen Klasse verschwiegen statt öffentlich gemacht werden, nicht zu erwarten...
Natürlich weiß ich nicht, inwieweit ich Ihnen eine etwas andere Sicht der Dinge nahebringen konnte. Aber vielleicht wird Ihnen durch diese Ausführungen etwas verständlicher, warum zu Ihrem Blog zwei Wochen nach dessen Start gerade 'mal fünf Kommentare eingegangen sind.
Ihnen persönliche alles Gute sowie ATTACtive Grüße!
Frank Bernhardt, Kahla/ Thür.
Mitglied ATTAC Jena-Weimar im Verbund ATTAC Thüringen
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www.attac-thueringen.de
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"Es ist zu Ende. Ein Ruck geht durch Deutschland. ... Die Zwangs-Christianisierung des Sonntagabends ist aufgehoben." (Reinhard Mohr zur letzten Folge von "Sabine Christiansen", 23. 6. 2007)
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"Es gibt so viele Gründe, alles beim Alten zu lassen, und nur einen einzigen doch endlich etwas zu verändern: Du hältst es einfach nicht mehr aus!" ("Der Brandherd" von Hans-Curt Flemming)
Ulrich Hansen <hansen.u@zdf.de> erwiderte am 06.03.2009 09:44 Uhr:
Lieber Frank Bernhardt,
vielen Dank für das Feedback! Ich teile nicht alle Ihre Meinungen, trotzdem hätte ich sie sehr gerne dargestellt. Wenn Sie möchten, würde ich die Mail ungekürzt in das Blog stellen. Ist nur eine Idee und ich habe auch keine Umarmungsstrategie oder so - aber auch die Kritik am Fernsehen ist Teil der Frage, wie man in Zukunft leben möchte.
In einer Sache muss ich Ihnen widersprechen: Kamran Safiarian und ich hatten das Glück, Michael Grolm am vergangenen Mittwoch kennen zu lernen und das Interview hat mich auch persönlich sehr bereichert. Sie finden es unter:
> weiterlesen:
<http://blog.zdf.de/zukunftmachen/2009/03/die-kluft-zwischen-stadt-und.html>
Insgesamt sind wir als Journalisten sicher Teil einer Berufsgruppe mit Eigenschaften, die man als Gegenüber nicht immer schätzen muss (wenig Zeit, immer verkürzend, immer die Frage im Kopf: 'Wie stelle ich eine Sache so dar, dass sie auch interessiert und bewegt?'). Aber ich bin stolz sagen zu dürfen, dass ich niemanden neoliberal oder sonstwie manipulieren möchte und dass mich nicht nur die Meinungen von Eliten interessieren.
Achja: Wir bekommen sehr, sehr viele E-Mails und Tipps zu Menschen und Projekten, die von sich sagen, sie verändern etwas, realisieren jetzt schon eine Alternative, oft etwa in Sachen Gesundheit oder Energie. Das ist wirklich toll! Leider bildet sich das nicht im Blog ab; kaum jemand möchte mit einem solchen "Selbstlob" direkt ins Blog. Die wenigen Kommentare dort sind also nicht Zeichen mangelnder Resonanz. Vielleicht haben wir aber das falsche Format für Feedback gewählt. (Da diskutieren wir im Moment selbst).
Herzliche Grüße und nochmal vielen Dank für den Brief!
Ulrich Hansen
Frank (ATTAC Thüringen) antwortete am 08.03.2009 16:27 Uhr:
Sehr geehrter Herr Hansen nebst Team,
Vielen Dank auch für Ihre Antwort!
Ihre persönlichen Ideale nehme ich Ihnen gerne ab. In meiner bzw. ich darf auch sagen: unserer Kritik geht es um den Mißbrauch des Mediums "Fernsehen" als Ganzes zum Zwecke der Herrschaftssicherung einer verschwindend kleinen, aber reichen und deshalb mächtigen Elite. Diese Aussage läßt sich auch auf die Mehrheit privater Printmedien übertragen.
Wann wurde der Internet-Beitrag mit Michael Grolm denn im ZDF gesendet? Kurz vor oder kurz nach dem "heute"-Journal?
> weiterlesen:
Ich verfolge das, wie geschrieben, ja nicht mehr, habe aber auch weder davon gehört, noch gelesen. Herrn Grolm in einem kleinen Blog im Netz zu Wort kommen zu lassen, nachdem am Montag zuvor - und nach jahrelangem Kampf der Aktivisten! - endlich auch einzelne Politiker "Nein" zu Monsanto & Co. gesagt haben, das ist mir zu billig! Und im Netz ist's außerdem schon seit Jahren anderweitig zu finden.
Fernsehen wäre seiner Funktion gerecht geworden, wenn man die Aussagen der Gentechnikkritiker während der Gerichtsprozesse gegen sie live übertragen hätte! Wenn ihnen die gleiche mediale Präsenz zuteil gekommen wäre wie den mächtigen Konzernen.
Alles andere hat - meiner auf jahrelanger, leidvoller Erfahrung beruhenden Überzeugung nach - nichts mit Meinungsfreiheit oder ausgewogener Berichterstattung zu tun.
Nein - ich möchte bis auf Weiteres nicht, daß mein Beitrag in Ihrem Blog erscheint.
Das könnte sich durchaus ändern, z. B. wenn ich dereinst auf der Straße von politisch weniger aufgeklärten Menschen angesprochen werde:
"Hast Du gestern im ZDF gesehen, wie sie die Machenschaften von Horst Köhler, als der noch IWF-Chef war, aufgedeckt haben? Kam gleich nach der 'heute'-Sendung. So etwas Schlimmes, eigentlich müßte der zurücktreten. Der Sodann, der den Ackermann verhaften würde, gefällt mir sowieso besser." oder
"Die bringen heute beim ZDF eine Sendung über die NSDAP-Mitgliedschaft von Siegfried Buback. Das ist doch der, der später Generalbundesanwalt in der BRD war und angeblich von der RAF erschossen wurde. Die Akten sind aber bis jetzt geheimgehalten worden. Wird bestimmt spannend - kannst ja auf'n Bier mit 'rüberkommen." oder
"Auf ZDF.de haben sie über das Buch von Alan Winnington 'Tibet. Ein Reisebericht' aus dem Jahre 1960 diskutiert. Ich wußte ja noch gar nicht, daß der Dalai Lama und seine Familie über 3000 Sklaven hatten, ehe die Chinesen ihn weggejagt haben. Und neulich wurde auch gebracht, was der in seinen Ritualen so mit Minderjährigen macht. Das muß ein Scheusal sein!" oder
Filme wie "Wasser unterm Hammer", "Bahn unterm Hammer", "Loose Change" u. ä. 20.15 Uhr gezeigt werden, und zwar, wenn die Thematiken in der "heißen Phase" sind, nicht erst Monate oder gar Jahre später. Das wäre echtes "RealityTV" und spannender als irgendwelche "Kommissar"- und "SOKO"-Produktionen sind sie allemal.
<Liste läßt sich nahezu beliebig fortsetzen>
Ja, dann würde Fernsehen durchaus für mich und viele andere aufgeklärte und informierte Menschen wieder interessant werden können!
Womöglich finden Sie sogar Verbündete und die Kraft für ein alternatives Fernsehen!? Mit dem ZDF jedenfalls halte ich das für aussichtslos. Und dies nicht nur, weil ich mit den zweiten Auge deutlich schlechter sehe... ;-)
Mit freundlichen Grüßen
Frank Bernhardt.
> www.attac-thueringen.de
P. S.: Entschuldigung für die Schreibfehler in meinem ursprünglichen Beitrag, die ich erst nach dem Absenden bemerkt hatte.
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Mein Computer rechnet mit sauberem Strom von Greenpeace Energy: http://www.greenpeace-energy.de/
(ATTAC ) antwortete am 08.03.2009 16:27 Uhr:
> weiterlesen:
[Dieser Text muß noch eingefügt werden. This text is still to be incorporated.]